Die WWK ist solide bei Überschüssen und Marktführer bei der Substanzkraftquote
- sind die angegebenen Prognosen auch verlässlich, ist die Überschussbeteiligung gesichert? Quelle: Focus_Money 2009- WWK Rang 1

Sofortbeginnende WWK PrivatRente
Sofort auf Nummer sicher gehen! Bald ist es so weit und Sie gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Auch finanziell haben Sie schon vorgesorgt und einen stolzen Betrag gespart. Doch wie setzen Sie Ihre Ersparnisse sinnvoll ein? Auf die Bank tragen und von den Zinsen und dem Kapital leben?
Aber wie hoch sind diese Zinsen auf Dauer? Reicht das Ersparte lange genug? Gehen Sie doch einfach auf Nummer sicher mit der WWK PrivatRente. Genießen Sie das Gefühl, eine lebenslange Rente zu erhalten – garantiert!
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Der Staat fördert die WWK PrivatRente mit der Reduzierung des Ertragsanteils ab 2005 - Steuerspartipp: Ihre Privatrente ist – wenn überhaupt auf Grund der Freibeträge – nur mit dem sogenannten Ertragsanteil steuerpflichtig (Ertragsanteilbesteuerung). Dieser beträgt nur einen Bruchteil der Privatrente, abhängig vom Alter bei Rentenbeginn, z. B. 18 % bei Rentenbeginn mit 65 Jahren. Das bedeutet, dass nur 18 % der Privatrente der Besteuerung unterliegen. Bei einem maximal möglichen Spitzensteuersatz von 44 % (incl. Soli) fallen bei 1000 EUR Monatsrente weniger als 80 EUR an Steuern an. Mindestens 920 EUR erhalten Sie nach Abzug der maximalen Einkommensteuer, in der Regel ist der Steuersatz geringer und die Auszahlung damit natürlich noch höher.
Heute Vorteile nutzen. Später das Leben genießen! Ihre Vorteile mit der WWK PrivatRente:
Höhe der Privatrente bestimmen Sie mit Ihrem Beitrag Keine Gesundheitsprüfung (falls ohne Zusatzversicherung) Policedarlehen möglich Keine Anrechnung gesetzlicher oder betrieblicher Renten Steuerliche Vorteile unter bestimmten Rahmenbedingungen Lebenslange Auszahlung garantiert Garantierte Basisrente Rückgewähr nicht verbrauchter Beitragsteile im Todesfall wählbar
Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 2001
BMW BMW 2000 Bj. 1967 - Neue Klasse - Flacharmaturer - erste Serie
Kurioser Versicherungsfall
Ein Mann wendet sich an seine Versicherung, um seinen Krankenhausaufenthalt finanziert zu bekommen. Er habe den rechten Arm verletzt, eine Schädelverletzung, seine linke Schulter sei aufgerissen, außerdem habe er beide Beine gebrochen und sich eine weitere Kopfverletzung zugezogen.
Seine Geschichte, so schreibt er in dem Brief an die Versicherung, sei
folgende:
Ich hatte von meinem Hausbau noch Ziegelsteine übrig, die auf dem Speicher
lagen. Da dachte ich mir, daß ich daraus einen Hühnerstall bauen könnte. Um die Ziegelsteine vom Speicher zu bekommen, packte ich sie in eine Holzkiste und befestigte am Speicherfenster außen einen Balken mit einem Bälkchen und einer Rolle daran. Über die Rolle legte ich ein Seil, das ich unten auf der Erde festmachte, und band am oberen Ende die Kiste fest, die ich sodann ins Freie schob, wo sie in der Schwebe blieb. Dann ging ich hinunter und machte unten das Seilende los.
Dabei mußte ich feststellen, daß die Kiste mit den Steinen schwerer war als ich. Obwohl ich das Seil krampfhaft festhielt, wurde ich nach oben gezogen. Auf halber Höhe begegnete ich der Kiste und riß mir den rechten Arm auf. Dann stieß ich oben mit dem Kopf zuerst an das Bälkchen, dann an den Balken. Im gleichen Augenblick setzte die Kiste unten auf. Durch die Wucht des Aufpralls löste sich der Boden der Kiste mit den Steinen, und da der Rest der Kiste nun leichter war als ich, ging die Fahrt wieder nach unten. Auf halber Höhe begegnete ich erneut der Kiste und riß mir daran die linke Schulter auf. Dann schlug ich auf dem Boden auf und brach mir beide Beine. Vor Schmerz ließ ich das Seil los, woraufhin mir die Reste der Kiste auf den Kopf fielen und ich noch eine Kopfverletzung davontrug.
Seit drei Monaten liege ich nun im Krankenhaus und wäre Ihnen, sehr
verehrte Versicherung, dankbar, wenn Sie den Krankenhausaufenthalt
bezahlen könnten.